Verlag und Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung
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»Eine ausgezeichnete Wahl ist in diesen Tagen das Buch der emeritierten Geschichtsprofessorin Ute Daniel. ›Im Zwischenreich‹ ist eine erhellende […] Lektüre über das Europa in den Jahren 1918 bis 1933.« Robert Probst, Süddeutsche Zeitung
»Tabea Koepps Studie ist differenziert und detailreich, die zitierten Schilderungen der interviewten Personen untermauern ihre Analyse, machen sie nachvollziehbar und lesbar.« Beate Hinrichs, Deutschlandfunk Andruck
»[E]ine anregende Einführung in die historisch-soziologische Auseinandersetzung mit der Lehre von den internationalen Beziehungen, die im gegenwärtigen Klima geopolitischer Realismen Lust auf mehr macht.« Hendrik Simon, FAZ
»[E]ine tiefgründige Analyse des modernen Geldes, seiner Dynamiken und der mit ihm verbundenen Utopien […]. Darüber hinaus zeichnet sich das Buch […] durch sprachliche Virtuosität und einen unverwechselbaren Stil aus.« Barbara Brandl, Soziopolis
Die NZZ am Sonntag empfiehlt Arlie Russell Hochschild, »Geraubter Stolz. Verlust, Scham und der Aufstieg der Rechten« in »100 Bücher für einen unvergesslichen Sommer«: »Anhand von Interviews beschreibt Hochschild eindrücklich, wie die Maga-Bewegung die soziale Scham weisser Wählergruppen ausnutzt.« Gina Bucher, NZZ
Jakob Saß, »Von ›Dumme-Jungen-Streichen‹, Bagatellen und Einzeltätern: Zur Wechselwirkung von Strafverfolgung und öffentlicher Einordnung rechter Straftaten«
Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Berlin
Die Zukunft der KI, Rechtsradikalismus in der Bundeswehr, die Geschichte der Ministerpräsidentenkonferenz, umstrittene Gewalt und Völkermord – diese und andere wichtige Themen behandeln unserer Autorinnen und Autoren im Herbst.
Skandale sind ein fester Bestandteil im Leben moderner Gesellschaften. Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht Zeuge medial inszenierter Verfehlungen, Vorwürfe und Verteidigungen werden. Die Abläufe und Muster, denen das Handeln der Beteiligten dabei folgt, erweisen sich als erstaunlich stabil – und verändern sich dennoch im Laufe der Zeit. Was also sagen Skandale aus über die Gesellschaften, die sie hervorbringen? Welche Funktionen erfüllen und welchen Regeln gehorchen sie? Und was heißt Skandal machen in einer Öffentlichkeit, in der Erregung und Empörung nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel darstellen?
Mit Beiträgen von Roland Barthes, Jürgen Brokoff, Heinz Bude, Steffen Burkhardt, Johannes Franzen, Johanna-Charlotte Horst, Cornelia Ilbrig, Julian Müller, Martina Wagner-Egelhaaf, Monika Verbalyte, Kathrin Yacavone u.a.
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