Hamburger Edition und Mittelweg 36

Verlag und Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung

Aktuelles

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Pressestimme

»Dass Hochschild wieder mit Dutzenden Menschen aus einer übersehenen Ecke Amerikas stundenlang gesprochen hat, ist ein Glücksfall. [Ihr] neues Werk ›Geraubter Stolz‹ ist erhellend und facettenreich.« Matthias Kolb, SZ

Wichtigstes Sachbuch des Jahres 2025

Die FAZ kührt »Gebrochene Versprechen. Das Ende des Kalten Krieges und der Aufstieg des Neoliberalismus« zu einem der 10 wichtigsten Sachbücher des Jahres 2025.

Zur FAZ-Sachbuch-Bestenliste

Pressestimme

»Davies schildert die §177-Reform wie den Krimi, der sie tatsächlich auch war.« FAZ

Platz 5 Sachbuch-Bestenliste

Das aktuelle Buch von Arlie Russell Hochschild, Geraubter Stolz steht auf Platz 5 der Sachbuch-Bestenlisten Dezember von ZDF, Deutschlandfunk Kultur und DIE ZEIT. »Ein empathischer Blick auf die Umbrüche der Gegenwart.« urteilt die Jury.

Die Sachbuch-Bestenliste Dezember im ZDF

Pressestimme

»Hochschilds gründlich recherchierte und sehr zugängliche Studie liest sich über weite Strecken wie eine Gegendarstellung [zu J. D. Vance, ›Hillbilly-Elegie‹]«. Renate Kraft, taz

Veranstaltungen

13. Jan.

Tine Haubner, »Ein neuer Gesellschaftsvertrag des Sorgens: Freiwilliges Engagement im Community-Kapitalismus«

Stadtbibliothek Siegen

14. Jan.

Hannah Catherine Davies, »Rechtsstaat und Patriarchat. Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik, 1973 bis 1997«

Universität Bremen

21. Jan.

IndieStabi: Hannah Catherine Davies, »Rechtsstaat und Patriarchat«

Staats- und Universitätsbibliothek, Hamburg

22. Jan.

Hannah Catherine Davies, »Rechtsstaat und Patriarchat. Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik, 1973 bis 1997«

Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und online

04. Feb.

Felix Roßmeißl, »Im Sog der totalen Subkultur. Wie junge Menschen zu Dschihadisten werden«

Hamburger Institut für Sozialforschung, Hamburg

13. Feb.

Hannah Catherine Davies, »Rechtsstaat und Patriarchat. Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik, 1973 bis 1997«

Frauen*bildungszentrum DENKtRÄUME, Hamburg

23. Feb.

Teresa Koloma Beck beim Battle der Welterklärer

Renaissance Theater, Berlin

25. Feb.

Berthold Vogel, »Einsamkeit und Ressentiment«

HBBK Waltrop

Vorschau Frühjahr 2026

Die Erfindung der Wahlfreiheit, das Zwischenreich Weimarer Republik, Geopolitik und der Worst Case als Lebensform – diese und andere wichtige Themen beleuchten unsere Autorinnen und Autoren in ihren kommenden Büchern.

Alle Neuerscheinungen auf einen Blick

Aktuelle Ausgabe Mittelweg 36

  • 24,00
    Euro
  • Zur Pluralisierung der Aufklärung

    Heft 5-6 Oktober 2025

    Wir sind es gewohnt, von der Aufklärung im Singular zu sprechen und unter dem Begriff sowohl eine geschichtliche Epoche als auch ein gesellschaftliches Projekt zu verstehen, das zwar einen historischen Anfang, aber keinen Endpunkt kennt. Demgegenüber votieren die Autor:innen des vorliegenden Heftes für einen Perspektivenwechsel. Statt weiterhin von der Aufklärung zu sprechen, richten sie den Blick auf die vielfältigen sozialen Praktiken, in denen Aufklärung im Modus der Kritik vollzogen wird.

    Mit Beiträgen von Rebekka Blum, Manuela Boatcă, Christian Dries, Christoph Haker, Jonas Heller, Katharina Hoppe, Stephan Lessenich, Felix Maschewski, Anna-Verena Nosthoff, Tilman Reitz, Doris Schweitzer, Leon Wolff u.a.

    Mittelweg 36 – Der Podcast

    Gespräche über Literatur, Theorie und Gesellschaft mit den Redakteur:innen Hannah Schmidt- Ott und Jens Bisky.

    Hamburger Institut für Sozialforschung

    Besuchen Sie die Website des HIS und erfahren Sie mehr über das Institut, zu dem der Verlag Hamburger Edition und die Zeitschrift Mittelweg 36 gehören.