Verlag und Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung
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»Dass Hochschild wieder mit Dutzenden Menschen aus einer übersehenen Ecke Amerikas stundenlang gesprochen hat, ist ein Glücksfall. [Ihr] neues Werk ›Geraubter Stolz‹ ist erhellend und facettenreich.« Matthias Kolb, SZ
Die FAZ kührt »Gebrochene Versprechen. Das Ende des Kalten Krieges und der Aufstieg des Neoliberalismus« zu einem der 10 wichtigsten Sachbücher des Jahres 2025.
Das aktuelle Buch von Arlie Russell Hochschild, Geraubter Stolz steht auf Platz 5 der Sachbuch-Bestenlisten Dezember von ZDF, Deutschlandfunk Kultur und DIE ZEIT. »Ein empathischer Blick auf die Umbrüche der Gegenwart.« urteilt die Jury.
»Hochschilds gründlich recherchierte und sehr zugängliche Studie liest sich über weite Strecken wie eine Gegendarstellung [zu J. D. Vance, ›Hillbilly-Elegie‹]«. Renate Kraft, taz
Die Erfindung der Wahlfreiheit, das Zwischenreich Weimarer Republik, Geopolitik und der Worst Case als Lebensform – diese und andere wichtige Themen beleuchten unsere Autorinnen und Autoren in ihren kommenden Büchern.
Wir sind es gewohnt, von der Aufklärung im Singular zu sprechen und unter dem Begriff sowohl eine geschichtliche Epoche als auch ein gesellschaftliches Projekt zu verstehen, das zwar einen historischen Anfang, aber keinen Endpunkt kennt. Demgegenüber votieren die Autor:innen des vorliegenden Heftes für einen Perspektivenwechsel. Statt weiterhin von der Aufklärung zu sprechen, richten sie den Blick auf die vielfältigen sozialen Praktiken, in denen Aufklärung im Modus der Kritik vollzogen wird.
Mit Beiträgen von Rebekka Blum, Manuela Boatcă, Christian Dries, Christoph Haker, Jonas Heller, Katharina Hoppe, Stephan Lessenich, Felix Maschewski, Anna-Verena Nosthoff, Tilman Reitz, Doris Schweitzer, Leon Wolff u.a.
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